Im Januar dreht sich alles um das Thema Fitness. Für die meisten Menschen ist dies der Monat der guten Vorsätze und neu gesetzter Ziele. Sie melden sich im Fitnessstudio an, probieren neue Sportarten aus, kaufen schicke Workout-Klamotten und geloben, dass dieses Jahr alles anders wird.
Wie unsere jahrelange Erfahrung uns jedoch gelehrt hat, überleben Vorsätze selten länger als einen Monat. Oft sind sie zu ehrgeizig oder es sind einfach zu viele. Wenn dann noch die kalten, dunklen Morgenstunden und die Müdigkeit nach den Feiertagen hinzukommen, wird der Januar zu einem der schwierigsten Monate, um eine konsequente Routine aufzubauen.
Bühne frei für den Februar. Der kürzeste Monat des Jahres könnte tatsächlich der beste Monat sein, um mit dem Training zu beginnen. Doch was macht ihn so ideal für den Einstieg? Und könnte ein Start in diesem Monat tatsächlich den Grundstein für langfristigen Erfolg legen? Finden wir es heraus.
WARUM SOLLTEST DU IM FEBRUAR MIT DEM TRAINING BEGINNEN?
1 – Weniger Andrang
In den meisten Sportstudios legt sich der Neujahrsansturm im Februar langsam wieder. Es gibt mehr Platz, mehr verfügbare Geräte und viel mehr Raum, um sich auf das Training zu konzentrieren.Glücklicherweise musst du bei EVO jedoch nicht auf diesen Zeitpunkt warten. Wir begrenzen unsere Mitgliedschaften von Anfang an, und du kannst sogar jederzeit auf unserer Website die Anzahl der Mitglieder in deinem Club überprüfen. Das bedeutet: ein ruhiges Trainingsumfeld das ganze Jahr über.

2 – Kein Druck nach dem Motto „Neues Jahr, neues Ich“
Der Januar bringt nicht nur ein neues Jahr mit sich, sondern auch den überwältigenden Druck, sich über Nacht neu zu erfinden. Im Februar lässt dieser Druck endlich nach. Jetzt verfolgst du deine Vorsätze nicht mehr aus Pflichtgefühl, sondern du beginnst, weil du dich bereit fühlst. Und wenn die Motivation von innen kommt, wird es viel realistischer, eine Routine beizubehalten.
3 – Der Alltag fühlt sich beständiger an
Der Januar ist zwar der erste Monat des Jahres, aber kaum jemand zählt ihn zu seinen Lieblingsmonaten. Er folgt direkt auf die Feiertage, die unsere gewohnten Routinen völlig über den Haufen werfen, und zudem ist es mitten im Winter, wenn wir uns oft schlapp fühlen. Der Blue Monday macht die Sache auch nicht besser. Im Februar kehrt dann endlich wieder etwas Ruhe ein. Dein Zeitplan pendelt sich ein, du findest deinen Fokus wieder und hast den mentalen Freiraum, dich auf etwas Neues einzulassen. Und wenn sich das Leben beständiger anfühlt, fällt es viel leichter, Kontinuität aufzubauen.
4 — Starte klein und kurz
Der Februar ist der kürzeste Monat des Jahres, und das allein arbeitet schon zu deinen Gunsten. Weniger Tage machen es viel einfacher, gesunde Gewohnheiten für einen ganzen Monat zu etablieren und beizubehalten. Der Monat ist lang genug, um Momentum aufzubauen, aber kurz genug, um überschaubar zu bleiben – was dir einen wohlverdienten Schub an Selbstvertrauen gibt. Manchmal ist ein kürzerer Monat alles, was du brauchst, um dauerhafte Routinen zu etablieren.
GIBT ES EINEN „BESTEN“ MONAT, UM MIT DEM TRAINING ZU BEGINNEN?
Der beste Monat für den Einstieg ist der, den du selbst wählst. Wie wir gerade gesehen haben, hat der Februar seine Vorteile. Der richtige Zeitpunkt, um mit dem Training zu beginnen,ist jedoch dann, wenn du dich bereit fühlst und die Zustimmung deines Arztes hast. Am wichtigsten ist es, auf eine Weise zu beginnen, die für dich auch langfristig durchzuhalten ist.Und wenn du dir jemals unsicher bist, wie du anfangen sollst oder worauf du dich konzentrieren sollst, stehen dir unsere externen Personal-Training-Partner zur Seite, um dich bei jedem Schritt zu begleiten.




